Digitalisierungs-Trends in der Wohnungswirtschaft: Neue Plattform sorgt für Überblick

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Wie und an welchen Stellen kann in wohnungswirtschaftlichen Unternehmen selbst digitalisiert werden? Welche Chancen und Risiken gibt es?

Oldenburg, 05.06.2018 - Smart Home, Apps zur Wohnungssuche oder das neue Haus in der virtuellen 3D-Ansicht: Auch in die Wohnungswirtschaft hält die Digitalisierung Einzug. Doch wie und an welchen Stellen kann in wohnungswirtschaftlichen Unternehmen selbst digitalisiert werden? Welche Chancen und Risiken gibt es?

Antworten auf diese Fragen liefert eine neue Plattform des IT-Dienstleisters NOWIS aus Oldenburg. Auf den Seiten www.wohnungswirtschaft-digital.com informiert das Unternehmen über aktuelle Trends, die Immobilienverwaltungen, Bauträgern und vielen anderen helfen können, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

„Gerade die Wohnungswirtschaft ist geprägt durch sehr heterogene Zielgruppen“, beschreibt es NOWIS-Geschäftsführer Udo Wisniewski. „Umso wichtiger für wohnungswirtschaftliche Unternehmen, ihre Kunden genau zu analysieren, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden. Nur, wer Maßnahmen zur Digitalisierung sehr zielorientiert einsetzt, kann schließlich davon profitieren.“ Denn Digitalisierung betrifft vor allem Strukturen, Prozesse und die Unternehmenskultur, also immer das ganze Unternehmen.

„Viele aktuelle Trends in der Wohnungswirtschaft lassen sich gut mit Maßnahmen der Digitalisierung umsetzen oder unterstützen“, erläutert NOWIS-Mitarbeiterin Barbara Buj weiter. Dazu zählen die Analyse von Daten zum demografischen Wandel, ökologische Trends oder die Integration von Fitnessräumen und Wellnessbereichen in Wohnquartieren, um die Attraktivität des Wohnumfelds zu erhöhen. Umgekehrt verpasst, wer auf den Zug Digitalisierung nicht aufspringt, hier unter Umständen Vorteile und letztlich den Anschluss.

Die neue Wissens-Plattform von NOWIS nennt beispielhaft weitere Prozesse in der Wohnungswirtschaft, die dank Digitalisierung einfacher werden, wie digitale Aktenlösungen oder die Betriebskostenabrechnung. Hier können Mitarbeiter spürbar entlastet werden, so dass mehr Zeit für interessantere Aufgaben abseits der Routine bleibt. Mit einem Outputmanagement lässt sich zusätzlich die zielgruppengenaue Ansprache der Mieter verbessern. Wer es versteht, seine Zielgruppen über die richtigen Kanäle anzusprechen, verschafft sich einen weiteren Vorsprung. So möchten junge Menschen lieber per E-Mail oder über eine Portallösung angesprochen werden, während die ältere Generation nach wie vor Wert auf die Papierform legt.

„Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft heißt also, sowohl interne Prozesse zu optimieren als auch eine zeitgemäße Außendarstellung zur Wahrung der Wettbewerbsfähigkeit“, so Wisniewski. Die Basis bildet hierbei die technologische Ausstattung eines Unternehmens: Diegesamte IT-Infrastruktur sollte auf Digitalisierung ausgerichtet und entsprechend skalierbar sein. Netzwerke sollten so konzipiert sein, dass keine Engpässe entstehen. Zudem müssen auch in Lastspitzen, wie etwa bei der Betriebskostenabrechnung, genügend Kapazitäten zur Verfügung stehen. Hier setzt NOWIS etwa mit einer Cloud-Lösung an, die zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht, bei transparenten Kosten und hoher Ausfallsicherheit.

Weitere Bausteine eines funktionierenden IT-Betriebs in Zeiten der Digitalisierung sind ein hohes Maß an IT-Sicherheit sowie ein zuverlässiges Monitoring der unternehmensinternen IT-Landschaft. Auch hierzu finden Geschäftsführer oder IT-Leiter aus der Wohnungswirtschaft auf www.wohnungswirtschaft-digital.com viele Beispiele. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, in Webinaren mehr darüber zu erfahren, was die Wohnungswirtschaft fit für die digitale Zukunft machen kann.